MONTHLY 3/12

Der März ist da. War da. Und ich war im März kaum da, viel weg. Ein Drittel des Monats durfte ich in Spanien verbringen – genau davon möchte ich euch in diesem Blogpost ein wenig berichten.

Mallorca. „Das siebzehnte Bundesland“ – dachte ich immer. Ich habe mich eines Besseren belehren lassen.
Mallorca hat eine wunderschöne Landschaft, eine vielfältige Vegetation, traumhafte und vor allem kurvige Straßen, ein tolles Klima und Hotels, die einem den Atem rauben.

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Oben in den Bergen, im Nordosten Mallorcas, liegt das Hotel Sa Carrossa. Mittelpunkt der Fahrveranstaltung, die vom 07. bis zum 21. März auf der Insel stattgefunden hat.

Vorgestellt wurde der T-Cross, der neue Mini-SUV von Volkswagen – cool, intuitive, practical, safe. Und ich war tatsächlich ein Teil des Ganzen. Als Unterstützung im Eventteam habe ich die Veranstaltung mit betreut, tägliche und auch wichtige Aufgaben übernommen, meinen Kollegen unter die Arme gegriffen. Ich bin Auto gefahren, von A nach B bis nach Z. Ich habe Dinge abgeholt, Sachen ausgetauscht, Neues gedruckt, Gedrucktes beschrieben, Beschriebenes verteilt.
… und was habe ich noch getan? Genossen. Informationen gesammelt. Eindrücke aufgesaugt. Neue Menschen kennen gelernt. Verbindungen geknüpft. Gearbeitet.

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Ich habe aus diesen 18 Tagen einfach unglaublich viel mitgenommen und dieses Wissen, die Praxis, bringt mich in meinem Praktikum unglaublich weit.
Genießen. Genießen durfte ich es, nicht einfach nur als „nur die Praktikantin“ abgestempelt worden zu sein. Ich habe Verantwortung bekommen – das hat sich unwahrscheinlich gut angefühlt.
Wenn man ein mal eine Fahrveranstaltung live miterleben durfte, weiß man erst richtig, wozu man die ganze Organisation im Büro auf sich nimmt.
Das Ergebnis langer Planung zu sehen, ist unglaublich.

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Der Blick von der Terrasse unseres Hotels war einfach atemberaubend. Gerade der frühe Morgen, die goldene Stunde und der Sonnenuntergang waren so so schön. Ein tolles Gefühl, wenn man an einem anstrengenden Tag fünf Minuten Zeit hat, dieses Schauspiel der Natur zu bestaunen.

Und dann, am 23. März, ging es nach achtzehn langen aber schnelllebigen und kurzweiligen Veranstaltungstagen mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause.
Lachend, weil ich meine Liebsten wieder sehen konnte. Der Alltag ruft, den es auf Mallorca einfach nicht gab.
Weinend, weil die Erfahrung noch drei Wochen hätte dauern können, ohne, dass es langweilig geworden wäre.

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Mallorca, ich komme wieder.

Buenas Noches,

Eure Adina

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