MONTHLY 2/12

… und dann, wenn man beginnt, die ersten Worte zu tippen und das Gedächtnis anfängt, den Wortschatz zu ergründen, dann merkt man erst mal wieder, wie sehr das Aneinanderreihen der Gedanken im Alltag gefehlt hat.

Einen Monat nicht geschrieben. Dafür jetzt einen Monat aufzuholen und euch von meiner sehr turbulenten Reise durch den Februar zu erzählen.

Es ist der erste März und ich frage mich, wo die ersten beiden Monate dieses Jahres schon wieder hin sind.
Ich muss gestehen: der März hat mich heute auch kalt erwischt. Gestern, am 28. Februar habe ich noch gedacht „im März? Das ist ja noch ein bisschen hin.“ … und schwupps.
Da habe ich verdrängt, dass der Februar so kurz ist und der März, der erste Frühlingsmonat, schon an die Türe klopft.

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Mein Februar hat mit einer sehr entspannten Woche gestartet. Im Delirium, inmitten der Semesterferien, keine Uni, keine Arbeit, kein Ziel.
Das hat sich schlagartig am 11. Februar geändert.

An diesem Tag habe ich mein Praktikum bei Volkswagen begonnen. Es handelt sich um ein Pflichtpraktikum, das fest in meinem Studium integriert ist.
6 Monate. 150%. 20831039 neue Eindrücke. Und es macht SO viel Spaß.
Ich gebe zu: mein Bett ist mein bester Freund nach langen Arbeitstagen, die erste Woche war ich kaum ansprechbar, nachdem ich nach Hause gekommen bin, doch es lohnt sich.

Und lasst euch sagen: man lernt das Wochenende erst so richtig schätzen, wenn man unter der Woche arbeiten muss. Im Studentenleben wusste ich in den Semesterferien manchmal gar nicht mehr, welcher Tag eigentlich ist.

Doch dann ist es das aller schönste, sich Zeit zu nehmen, an die frische Luft zu gehen, tief einzuatmen und das Leben zu genießen.

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Zeit, die ich am Wochenende habe, verbringe ich am liebsten damit, Freunde und Familie zu sehen. Doch manchmal ist es für mich nicht leicht, einen Ausgleich zwischen Arbeit – Familie – Freunden und mir selbst zu finden. Spaziergang mit meinem Freund, ein Zoobesuch mit Mama, einen Stadtbummel mit einer Freundin. Und ich? Ich dann abends geschafft im Bett.
Aber es ist es wert. Alles. Alle Erfahrungen.
Achso – apropos Zoobesuch. Hier ist ein ziemlich süßes Bild von einem ziemlich süßen Reh.

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Ich sammle in den nächsten Monaten unglaublich viele Erfahrungen, die mir niemand mehr nehmen kann.

In der dritten Woche meines Praktikums habe ich bereits eine Dienstreise nach Berlin gemacht und die CEOs zweier Weltkonzerne live und in Farbe, hautnah und in greifbarer Nähe getroffen. Herbert Diess (CEO Volkswagen) und Sadya Nadella (CEO Microsoft) haben sich zu einem Fireside Chat in Berlin getroffen. Dieses Event haben wir in unserer Abteilung organisiert – unfassbar.

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Ein Moment, den ich mein Leben lang nicht vergessen werde…

Ich bin gespannt, was dieses Praktikum mit sich bringt, was und vor allem wen es aus mir macht.
Im März steht bereits die nächste Dienstreise an. Eine sehr lange Dienstreise. In ein – hoffentlich – warmes Land. Für eine Fahrveranstaltung mit einem ziemlich coolen Auto.

Mallorca. T-Cross. Vorfreude.

Mit diesen Worten: Adios Februar, hello März.

Eure Adina

 

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