JAHRESRÜCKBLICK

Das Jahr 2018 war intensiv.

Abwechslungsreich. Spannend. Langweilig. Emotional. Distanziert. Voller Freude. Und Trauer. Sonnig. Regnerisch. Wolkig. In Gemeinschaft. Alleine.

Und so sitze ich hier und lasse dieses Jahr Revue passieren. Mit Norah Jones im Hintergrund. Sunrise.

365 Sonnenauf- und Untergänge durften wir dieses Jahr wieder erleben.
Der Preis für den schönsten Sonnenuntergang müsste ich wohl mehrmals verleihen:
Ob in Thailand mit meinem Freund am Strand von Phuket, händchenhaltend und Schulter anlehnend…  Oder mit einer Mama in Niendorf, Seebrücke, die salzige Luft in der Nase und in Gedanken versunken…
Ich durfte unfassbar schöne Momente erleben, dieses Jahr. Vielleicht seid ihr schon genervt von folgender Phrase oder ihr denkt, die Leute meinen es eh nicht ernst, wenn sie sagen: ich bin so dankbar für diese Momente.

Doch ich verspüre Dankbarkeit von tiefstem Herzen. Ein weiteres Jahr habe ich gelernt, wie wertvoll Freundschaften und die Familie sein können. Dennoch musste ich auch lernen, dass es gut tut, Freundschaften fallen zu lassen, die einem im Wege stehen. Auch fallen gelassen zu werden gehört dazu.

Ich habe gelernt, dass es sich lohnt, die volle Aufmerksamkeit auf die wichtigsten und aktuellsten Dinge zu legen. Ob in der Uni oder im Privatleben. Eine Hausarbeit früher abzugeben als alle anderen oder spontan einen gemeinsamen den Wohnungsputz erledigen, anstatt es vor sich herzuschieben.

Die Fotomediathek meines Smartphones gibt gelernte Lektionen, Emotionen und Erlebnisse in chronologischer Reihenfolge wieder und ich hangel mich am Jahr 2018 entlang, wie an einer Girlande, an die Polaroids geheftet sind. Momentaufnahmen. Eindrücke in das intensive Jahr.

Einige Ereignisse möchte ich gerne mit euch teilen. Nehmt teil an meinen Erlebnissen. Klickt durch meine Gefühlswelten durch. Lasst die Bilder vorbei ziehen und erinnert euch, was ihr dieses Jahr alles Außergewöhnliches, Neues und Intensives erlebt habt.

 

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Die Bilder zeigen Ausschnitte, kleinste Einblicke in ein Jahr, dass ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge vorbei gehen lasse.
Ich habe so vieles geschafft dieses Jahr, so vieles durchgestanden und gemeistert, ich bin stolz auf mich. Ich habe auch einiges, was ich mir vorgenommen habe, nicht von meiner TO-DO-Liste streichen können. Doch dafür gibt es ja den Jahresanfang.

Ich sage nicht, dass sich etwas mit dem ersten Januar auf Null zurück setzen lässt – lediglich verspüren wir die Energie, das Vorgaukeln eines Neuanfangs und gehen ihm mit offenen Armen entgegen. Es beruhigt, zu wissen, dass auch andere Menschen diesen Tag als Anlass nehmen, aufzuatmen, zu verzeihen, Tränen wegzuwischen, Frust zu vergessen, Hoffnung zu suchen und Liebe zu finden.

2018 ist fast vorbei, doch Erinnerungen bleiben. Schafft diese Erinnerungen und behaltet sie in euch. Selbst schlechte Erinnerungen – 2018 war dadurch kein verlorenes Jahr. Viel mehr der Weg zur Erkenntnis, dass auch negative Dinge positive Auswirkungen haben können. In diesem Sinne: lasst das neue Jahr unvoreingenommen auf euch zu kommen und denkt immer daran: es hat alles einen Grund.

Nur das beste für euch,

Adina

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