BLOGGERPARADE: BLOGGER FRAGEN BLOGGER – 6 FRAGEN

Dieser Beitrag ist seit langem mal wieder im Rahmen der Bloggerparade entstanden. Wir Mädels haben uns Fragen ausgedacht, um auch uns gegenseitig noch besser kennenzulernen. Sechs Fragen, die wir Blogger von anderen Bloggern gestellt bekommen und die zeigen sollen, wer wir sind, was unseren Blog auszeichnet oder was unsere absoluten No-Gos auf Social Media sind.

  1. WORÜBER BLOGGE ICH UND WARUM?
    Classysimple ist als ein Fashion Blog online gegangen. Doch wer die hochgeladenen Beiträge hier so liest, weiß, dass es sich definitiv nicht mehr nur darauf beschränkt. Für mich ist Mode immer noch eine wunderbare Art, sich und seinen Charakter auszudrücken. Jedoch möchte ich mich auf den Blog und Instagram bezogen nicht nur darauf beschränken und somit einschränken lassen.Ich blogge also – wie man es wohl in der „Szene“ bezeichnen würde – über Lifestyle. Für mich ist ein Wort wie Lifestyle jedoch so undurchsichtig und überhaupt nicht aussagekräftig. Hinter meinem Blog steckt – das hoffe ich zumindest – kein plattes „Hier habe ich einen DM-Haul“, „Heute habe ich das und das gemacht“ oder „Ich zeige euch nun pinke Wolken und Macarons „. Keine Frage, wenn jemand das wunderbar beherrscht, können Themen wie diese auch interessant und abwechslungsreich sein. Doch mein Schwerpunkt liegt einfach woanders.
  2. WAS ZEICHNET MEINEN BLOG AUS?
    Für mich ist es – wie für viele Menschen wahrscheinlich auch – schwer, objektiv auf meinen Blog zu schauen und zu hinterfragen, was ihn so einzigartig oder besonders macht. Hier würde ich definitiv antworten: meine unregelmäßigen hochgeladenen Blogbeiträge und meine Schwärmereien für Kaffee, Wein und Freundetreffen.Doch wenn ich wirklich auf den Inhalt meines Blogs schaue, mich mit anderen Bloggern zu dem Thema vergleiche und Schlüsse daraus ziehe, halte ich das hier fest:
    Bei mir gibt es ehrliche Worte, klare Meinungen, Erinnerungen und Träume. Aber ich möchte das Ganze nicht aufgesetzt. Kein Aufhübschen von belanglosen Geschichten, keine gezwungenen Beiträge. Einfach nur das, worauf ich Lust habe.
    Ich versuche, mir selber treu zu bleiben. Klar, das versuchen alle und klar, jeder schreibt jetzt auch, dass das gar nicht so leicht ist. Ich sage: stimmt. Aber wenn die Beiträge von Herzen kommen, wenn man Lust auf das Ganze hat, dann bekommt der Beitrag einen Charme, den keiner nachmachen kann.DD6C4937-341B-4A62-AAF8-2D607DD94499.JPG
  3. WAS HAT SICH VERÄNDERT, SEITDEM ICH BLOGGE?
    Ich hänge mehr am Handy. Eine Eigenschaft, die ich gerne ablegen möchte. Weniger Instagram, mehr Dinge, die ich sonst so gerne mache.
    Was sich auf meinem Blog verändert hat, seitdem ich blogge? Ich fühle mich wohler. Ich weiß, dass meine Beiträge gelesen werden. Ich fühle mich gut, wenn mir jemand schreibt, dass er meinen Schreibstil mag oder ihn ein Blogbeitrag berührt hat. Ich bin vielleicht auch ein bisschen Selbstbewusster beim Schreiben geworden. Nicht, dass ich vorher auf den Mund gefallen war, aber mir fällt es leichter, Worte zu finden und Emotionen, Erinnerungen oder Ereignisse zu beschreiben.
    Anfangs habe ich nie zu träumen gewagt, dass ich durch meinen Blog und Instagram einmal so wunderbare Erfahrungen machen darf. Aber es ist so. Ich werde eingeladen. Manchmal. Zu tollen Events, von wunderbaren Menschen und bei jeder Kooperations-Email schlägt mein Herz erneut bis zum Hals.Ja, seitdem ich blogge ist vieles besser geworden. Ich habe einen guten Ausgleich zwischen analogem Tagebucheintrag und digitalem Bilder-Sharing auf Instagram gefunden. Der Blog ist ein „Ort“, an dem ich gerne bin.
  4. WAS IST EIN ABSOLUTES NO-GO AUF SOCIAL MEDIA FÜR MICH?
    Ich kann und will es einfach nicht verstehen, wie manche Menschen andere mit gutem Wissen betrügen können. Ich spreche von Zahlen. Likes, Kommentare, Follower. Alles gekauft.
    Manche betrachten es als gerecht, als einen einfachen Start ins „Blogger-Leben“. Doch für mich ist es nichts anderes als Betrug. Versteht mich nicht falsch: ich habe nichts dagegen, wenn man sich in kleinen Gruppen gegenseitig unterstützt und an andere Blogger – freiwillig – Likes und Kommentare verteilt.
    Allerdings ist ein Vortäuschen einer großen Gefolgschaft (ich mag das Wort Community nicht) ein Betrug gegenüber Personen aber vorallem gegenüber Unternehmen, die Geld im Online Marketing für „Blogger“ mit beispielsweise über 10.000 Abonennten für Kooperationen und die damit erwartete hohe Reichweite ausgeben. Doch wenn hinter der großen Zahl lediglich Bots und Fake-Accounts stecken, ist jede noch so große Zahl nichtig und unnütz.
    Bleib doch mal dir selbst treu. Ein guter Blog oder eine gute Instagram-Seite wächst organisch und sie wird es tun. Vielleicht langsam, vielleicht mühsam. Aber wenn sie REALE Menschen fasziniert, wenn der Inhalt ehrlich ist, dann kann sie groß werden.Processed with VSCO with a4 preset
  5. WAS MÖCHTE ICH MIT MEINEM BLOG MAL ERREICHEN?
    Ich wünsche mir, dass ich mit meinem Blog irgendwann genau die Menschen erreichen kann, die gerne etwas über das Leben lesen. Menschen, die es schön finden, mich und mein Leben hier oder über Instagram zu verfolgen. Die auf Updates warten und einen Beitrag lesen, zwei Minuten, nachdem er online gegangen ist.
    Ich möchte, dass mein Name hier noch lange bestehen bleibt und ich mit „classysimple“ viele neue Leute, Veranstaltungen oder Dinge kennen lernen darf.
    Natürlich möchte ich wachsen. Also der Blog. Ich bin mit meinen 1,71m schon groß genug, finde ich.
    Regional sowie überregional bekannt zu sein ist bestimmt toll. Aber das ist sicher kein Ziel, das ich mir fest vornehme zu erreichen.
  6. WO SEHE ICH MICH UND MEINEN BLOG IN FÜNF JAHREN?
    In fünf Jahren bin ich 25. Ich sehe mich arbeitend. In einem Job, in dem ich alles gebe und in den ich viel viel Herzblut stecke. Vielleicht kann ich meine Freude am Schreiben und mein Studium über Medienmanagement in meinem Job kombinieren, das Beste aus allem rausholen.
    Ich sehe einen Mann an meiner Seite. Hoffentlich ist es immer noch der selbe, der jetzt gerade im Bett liegt und darauf wartet, dass der Blogbeitrag fertig wird, damit wir durch unsere großen Fenster Sternschnuppen gucken können.Und ich sehe definitiv den Blog. Ich hoffe, dass ich ihn noch lange weiterführen kann und will. Dass er immer ein Ausgleich zu meinem Alltag ist und dass es nie, aber auch wirklich nie langweilig wird.
    Welche Themen und Ansichten ich in Zukunft – in fünf Jahren – hier veröffentliche, wird sich zeigen. Aber ich hoffe umso mehr, dass es nicht nur für mich, sondern auch für euch nie nie langweilig wird und ihr immer wieder gerne auf meinen Blog kommt, über mich, Kaffee, Wein und Freundetreffen lest.

Entwurf-2

Anna von Annas Life
Kristina von The Kontemporary
Diana von Diclassicx
Alina von Life of Lone
Freyja von Freyjasthing
Sabrina von Sabrina Ramona
Linda von Linnis Leben
Lena von All About Liife

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11 Antworten auf “BLOGGERPARADE: BLOGGER FRAGEN BLOGGER – 6 FRAGEN”

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