THROWBACK TO: MUNICH (1)

Fünf Tage, zwei Mädels, eine wunderschöne Stadt – eine Ode an den aufregendsten Kurzurlaub des Jahres.

Eine gute Freundin und ich beschlossen Ende Juli, dass es mal an der Zeit ist, gemeinsam einen Mädelsurlaub anzutreten. Gesagt, getan. Ein Urlaubs-Zeitraum wurde schnell gefunden, doch das Ziel war bis dahin noch unklar.
Sonne wäre schön, also in den Süden. Hm, Europas Süden? Oder doch eher Deutschlands? Nach einigen Suchanfragen auf diversen Urlaubswebsites stand das Ziel fest: München, Bayern. Die Wettervorhersage versprach für die nächsten Tage tropische Verhältnisse (so dass wir nicht unnötig Geld für Flüge ins Ausland ausgeben mussten) – aber eben nur für die nächsten Tage. Also: Spontanität war gefragt!!

Hotel gebucht (wenn ihr mehr über das Hotel erfahren möchtet, klickt hier), Koffer gepackt und los ging es auch schon – kaum eine Woche, nachdem wir die Buchungsbestätigung erhalten hatten.

TAG 1 – ANKUNFT IN MÜNCHEN

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Ungeschminkt, müde und sehr sehr glücklich
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Leckere Abkühlung im Vapiano im ZOB

Nachmittags, gegen 14:30 Uhr: Angekommen am ZOB, satt gegessen und mit leckeren Drinks abgekühlt, machten wir uns auf den Weg Richtung Hotel.
Dort angekommen, nach dem Check-In, bekamen wir eine kleine Rundführung und unsere Zimmerkarten. Dann hieß es: rein in das gemütliche Bett, Füße hoch, Fernseher an, ausruhen.

TAG 2 – ST. PETERSKIRCHE, BAYRISCH LEBERKAS & TOURI-STOPS

An unserem ersten Morgen in München haben wir uns etwas Zeit zum Ausschlafen und in Ruhe Frühstücken. Danach ging es per Bus und S-Bahn hinein in die wunderbare Stadt. Unsere ersten Amtshandlungen: ein Schlendern über den Viktualienmarkt, Anprobieren von wunderschönen Dirndln und das Besichtigen der St. Peterskirche.
Und so sieht sie von innen aus: einfach traumhaft.

 

 

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350 Stufen später, nachdem wir uns entschlossen hatten, den Turm der St. Peterskirche zu erklimmen, konnten wir diesen Ausblick genießen. Mindestens genauso schön, wie die Innenarchitektur der Kirche.

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Nach dieser sportlichen Leistung genossen wir die Münchener Innenstadt mit all ihren wunderbaren Geschäften (Reserved, Onygo, etc.) für einige Stunden.
Onygo ist ein Laden, den ich für mich entdeckt habe. Tatsächlich gibt es mehrere Läden, auch in meiner Nähe. Diese Fotos sind in dem Store in München entstanden. Ich habe mich direkt in das Design verliebt.

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Um erneut Energie zu tanken, ließen wir uns an der Frauenkirche in einem typisch bayrischen Lokal nieder. Was es gab? Leberkas, Kartoffelsalat und ein Radler – mmmmhhmmm, lecker!

Nach erneuter Sightseeing Tour entlang des Stachus, des Rathauses und weiterer süßer Straßen – zu Fuß und per Rikscha – machten wir uns auf den Weg ins Kennedys (eine urige Karaoke-Bar), um den Abend bei einem Radler ausklingen zu lassen.

TAG 3 – ENGLISCHER GARTEN, ERSTE BIERGARTEN-ERFAHRUNG & ODEONSPLATZ

Unser dritter Tag in München war sehr, sehr entspannt. Erholsame Frühstück auf der Terrasse des Hotels mit Blick auf die wunderbaren Gewürz- & Blumenbeete.

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10:00 Uhr – Aufbruchsstimmung. Wieder hinein nach München. Nach einem schönen Spaziergang durch den Münchener Stadtteil Schwabing und einem gescheiterten Versuch, die Seidlvilla in Schwabing zu besuchen (genau dann gab es in der Villa eine Sommerpause), machten wir uns auf in den Englischen Garten.
Mit einem kühlen Radler entspannten wir bei unserer ersten Biergarten-Erfahrung im Seehaus mit Blick auf den Kleinhesseloher See.

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Den Abend des dritten München-Tages ließen wir entspannt ausklingen. Wir setzten uns auf die Stufen eines der historischen Gebäude am Odeonsplatzes, aßen Bananen und Gummibärchen und erzählten, erzählten und erzählten – Mädels eben 😉
An diesem Abend waren wir ziemlich ausgelaugt, fuhren früh ins Hotel zurück, schliefen gut und erlebten einen schönen, neuen Tag in einer der schönsten Städte, die ich bis jetzt kennenlernen durfte.

To be continued in part two… *Cheers*

Liebst,
Eure Adina

 

3 Kommentare zu „THROWBACK TO: MUNICH (1)

  1. Hallo Liebes,

    das klingt ja hervorragend! Oft schaffe ich es an meinem Anreisetag auch nicht mehr aus dem Bett. Das Probeliegen ist verhängnisvoll 😀 Wenn man erstmal liegt, ist man nach einer Anreise immer zu faul wieder aufzustehen 😀 Aber schön, dass ich damit nicht alleine bin.
    Ich war ehrlich gesagt auch noch nie in einem traditionellen Biergarten. Da ich aber auch kein Bier/ Radler darf, wäre es für mich eher ein trister Aufenthalt!

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

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