EIN TRAUM IN ROT-WEISSEN KAROS

Warme Tage, Familie, Sonnenschein, Freunde treffen, noch mehr Sonnenschein.  So stelle ich mir ein schönes Wochenende vor. MEIN PERFEKTES OUTFIT dafür und wieso ich mich in Kleidern wohl fühle möchte ich heute gerne mit euch teilen.

Ich liebe es,  nach Kleidern zu schmökern, sie zu kaufen und zu tragen. Am liebsten habe ich es, wenn die Lieblingsstücke mir Selbstbewusstsein, Wohlfühlen, Gemütlichkeit und Unbeschwertheit bringen. Im Sommer stehe ich definitiv an der Anti-Shorts-Front. Ich fühle mich unwohl, habe das Gefühl, dass nichts da sitzt, wo es sollte, ich hier und da zuppeln muss und überhaupt nicht von dem gerade Rücken meiner Klamotten ablassen und mich somit auf nichts anderes richtig konzentrieren kann. Bei Kleidern fühle ich mich wohl. Ich weiß, wie sie sitzen, ich weiß, dass das Hüftgold da bleibt, wo es ist und nicht den Hosenbund erklimmt und laut „hallo“ schreit. Mir geht es einfach gut.

Genau deswegen liebe ich es, Kleider zu tragen und diese auf die unterschiedlichsten Weisen zu stylen. Eines meiner Lieblingsoutfits stelle ich euch heute – in meinem ersten „Mode-Blogpost“ – vor.

LUFTIG, SÜSS, KARIERT, UNBESCHWERT, LEICHT, WUNDERBAR.

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Ich fühle mich wohl, pudelwohl. Und das sieht man.
Mit dem neuen Lieblingsstück von ZARA  genieße ich jede Minute, die ich es trage. Der luftige Schnitt lässt ein Wohlfühlen zu, dass ich mit einer Shorts sicherlich nie erreichen würde. Ganz besonders gut gefallen mir die PUFF-ÄRMEL, die zusätzlich zum Gerüsche an einer Seite gerafft sind. Sie verleihen dem Kleid eine süße Art, ein verspieltes Aussehen, eine Leichtigkeit. Das Kleid besitzt am Saum einen breiten Rand aus Rüschen – den Volant. Dieses Jahr gibt es unzählige Kleidungsstücke, die sich dem Volant bedienen. Egal ob Blusen, Röcke oder eben Kleider. So geht also auch Zara mit dem Trend und ich mit meinem Kauf ebenfalls. Für mich ist Volant aber definitiv nicht nur eine kurzweilige Modeerscheinung für ein paar Monate, sondern ein geliebtes Design für alle Zeiten.

 

In ihrem schönsten Kleid wird es keiner Frau zu kalt. – Coco Chanel

Ich gehe gerne unbeschwert durchs Leben. Wenn ich mir keine Gedanken darüber machen muss, wie meine Klamotten sitzen, habe ich den Kopf für all die anderen schönen Dinge frei, die in meinem Kopf umherschwirren.
Schon einige Sommer sind Radlerhosen bei mir erprobt und haben bereits beim ersten Tragen den Eignungstest bestanden. Die hervor schauende Radlerhose ist mir lieber als die ständige Angst, dass das Kleidchen hochfliegt und ich entblößt da stehe, wenn der Wind kommt. Mit dieser kleinen „Sicherheitsmaßnahme“ kann ich komplett entspannen. Ich liebe den Sommer, ich liebe Kleider und ich liebe die Unbeschwertheit, die sie vermittlen.

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Nun aber genug von Size-Zero, Radlerhosen und der richtigen Portion Selbstbewusstsein.
Bei diesem wuuuuunderschönen Kleid ist es mir wichtig, tolle Accessoires zu kombinieren. Bei der Variante, die ich euch heute zeige, habe ich mich für schwarze Akzente entschieden. Dazu zählen meine Clutch von H&M (die es leider nicht mehr bei H&M online zu kaufen gibt), meine geliebte, filigrane Daniel Wellington Uhr, ein wunderschönes Thomas Sabo Armband, Dandy Schnürer von Deichmann (so ähnlich wie in der Verlinkung) und eine Jacke in Wildlederoptik von H&M.

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Jedes Kleid ist anders: vielseitig, veränderbar, verbesserungsfähig, perfekt.
Um mein neues Lieblingskleid für mich perfekt zu stylen, brauche ich nur einen Gürtel – und der war bei dem Kleid sogar direkt mit dabei.
Wie ich meinen Traum in rot-weißen Karos am liebsten trage, zeige ich euch jetzt in sechs ganz einfachen Schritten. Unter jedem Bild könnt ihr nachlesen, wie und warum ich es so mache und nicht anders.


Ich hoffe, dass ich euch mit diesem kleinen ersten Mode-Blogpost ein bisschen inspirieren und euch einen Einblick über mein Fable für schöne Kleider geben konnte. Für mich ist es am wichtigsten, mich in meiner Haut und meinen Klamotten, die diese bedecken, stolz und selbstbewusst zu fühlen.
Ich denke, dass ich als kleine „Bloggerin“ keine großen Reden schwingen und Weisheiten ausplaudern darf wie Coco Chanel oder Jil Sander es getan haben.
Ich möchte nur mein Selbstbewusstsein (das ich auch erst mühselig entwickeln musste) zeigen, meine Ansichten vermitteln, Mut zusprechen und euch Mädels wissen lassen:
Zieht das an, was ihr wollt. Kleidet euch so, wie ihr euch wohl fühlt. Kauft die Dinge, die euch Selbstbewusstsein geben und lasst euch nicht verunsichern in dem, was und wie ihr es tut.

Ein riesig großes Dankeschön an alle, die bis hier hin meinen Gedanken gefolgt sind und einen dicken Roter-Lippenstift-Schmatzer an alle, die mit sich selbst zufrieden sind und an die, die ich vielleicht in ihrer Unsicherheit bestärken konnte.

Eure, in rot-weiß-karierten Gedanken versunkene, Adina

 

 

4 Kommentare zu „EIN TRAUM IN ROT-WEISSEN KAROS

  1. Hallo Liebes,
    das Kleid steht dir wirklich hervorragend! Und ich trage auch viel lieber Kleider als Shorts im Sommer. Ich muss sogar sagen, dass ich Kleidern auch Röcke vorziehe. Es ist immer so ärgerlich, wenn man den perfekten Rock gefunden hat, aber kein Oberteil dazu toll aussieht. Das hat man bei einem Kleid einfach nicht.

    Liebe Grüße,
    Linni

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