BEI WEIN UND GUTER MUSIK…

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Klicke hier, um eins der Lieder zu hören, zu dem ich diesen Blogpost verfasst habe.

Eine Woche ist es jetzt schon her, dass ich meinen letzten Blogpost hoch geladen habe. Eine Woche, die wohl die bis jetzt langweiligste und zugleich anstrengendste dieses Jahres war. Eine Woche voller Uni-Stress, Lernen für zwei Klausuren und dem Jonglieren von ganz ganz viel Lernzeit und dem sozialen Leben, das man nebenbei ja auch noch irgendwie zu führen hat.
Doch heute nehme ich mir Zeit für mich, mit Lieblingsmusik, tausend Gedanken in meinem Kopf und dem Laptop vor mir, um die meisten von ihnen loszuwerden. Bei Wein und guter Musik.

Ich bin ein Frühaufsteher und ein Abendstunden-Genießer. Wie das zusammen passt? Mit Augenringen und einigen Mittagsschläfchen. Nun aber zu den Abenden.
Das Schönste, was mir abends passieren kann, ist, Zeit mit Menschen zu verbringen, die das beste in mir hervorrufen. Die mit mir lachen, erzählen, Filme schauen, Wein trinken, tanzen, durch die Stadt streunen, Geheimnisse austauschen, von Bar zu Bar ziehen, ein Konzert besuchen, die Füße hoch legen, Kaffee trinken, bis tief in die Nacht erzählen, Karussell fahren, essen gehen, Essen kochen, Sonnenuntergänge genießen und mich darin erinnern, wie glücklich ich bin, Menschen wie sie in meinem Leben zu haben.

Es folgen ein paar Rückblicke zu Abenden, die mir in diesem Jahr viele Abendstunden versüßt haben.

elfter februar zweitausendsiebzehn 
Mein erstes Konzert meiner liebsten Band – AnnenMayKantereit. Sagt euch nichts? Schämt euch. Hört euch die Lieder unbedingt an (meine Empfehlung: Barfuß am Klavier, Länger bleiben und 3. Stock). Ein Abend, an dem ich nicht nur Freunde wiedergesehen habe, die nach dem Abitur aus der Heimatstadt nach Magdeburg verschwunden sind, sondern auch ein tolles Konzert mit einem guten Freund genießen konnte, der zum Glück genau so wie ich, die Texte auswendig konnte.

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siebzehnter februar zweitausendsiebzehn
Der Abend/die Nacht, an dem/in der wir in den Geburtstag meiner besten Freundin hinein feierten. Mit viel Gelächter, guten Freunden, einem Besuch im Club, Wunderkerzen um 00:00 Uhr und tollen Erinnerungen daran.

siebenundzwanzigster februar zweitausendsiebzehn
Ein Abend in der großen, weißen Moschee in Abu Dhabi, den ich mit meiner Mama erleben durfte. Mehr dazu findet ihr hier: MY ARABIAN EXPERIENCE – PART TWO

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fünfundzwanzigster märz zweitausendsiebzehn
Ofenkäse, Kerzenschein und leckerer Wein. Ein romantisches Date? Nicht ganz. Eher ein Abend mit den besten Freunden, die es gibt. Aber warum Kerzenschein? Weil wir auch einen Teil zur Earth Hour an diesem Tag beitragen wollten, während der man keinen Strom als Erinnerung an den Klimaschutz verbrauchen soll. Eine Atmosphäre für schöne Gespräche und Erinnerungen.

erster april zweitausendsiebzehn
Der Abend, an dem das Beitragsbild entstanden ist. Ein gelungener Abend mit zwei Mädels meines Studienganges, an dem wir erst die Stimmung in einem Restaurant/Bar genossen und später am Abend unseren Weg auf eine „Ladies-Night-Party“ fanden, die Füße wund tanzten und tief tief in der Nacht ins Bett fielen.

neunundzwanzigster april zweitausendsiebzehn
An diesem Tag drehten wir ein Filmprojekt für die Uni zu Ende und genossen einen wunderbaren Abend bei untergehender Sonne auf dem Dach eines Kaufhauses mitten in der Stadt. Bei dem Bild versteht ihr, wieso ich diesen Abend genossen habe.

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sechster mai zweitausendsiebzehn
Der Tag, an dem ich genau vor zwei Jahre meine bessere Hälfte gefunden habe. Dieser Tag wurde genossen, ausgekostet (im wahrsten Sinne des Wortes – wir waren zwei Mal essen) und bleibt für immer in Erinnerung.

vierzehnter mai zweitausendsiebzehn
Muttertag. Ein Tag, den ich mit der ganzen Familie verbringen konnte. Ein Abend, den ich mit den zwei wichtigsten Menschen meines Leben genoss. Dieser Abend war warm, voller Liebe und Glücksgefühle. Dieser Abend war perfekt.

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sechundzwanzigster mai zweitausendsiebzehn

Ein Schützenfest, dessen Besuch bereits Tradition ist. Ebenfalls eine bis drei Fahrten auf dem Kettenkarussell gehören zum jährlichen Ritual. Ein mal auf jeden Fall mit meiner besseren Hälfte, da jedes Jahr – auch schon als Tradition – ein Bild auf dem hell erleuchteten Karussell entsteht.

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dritter juni zweitausendsiebzehn
Ich war lange vorher nicht mehr auf einem „Sweet-Sixteen-Geburtstag“. An dem Abend schon und ich habe mich erschreckend alt gefühlt. An diesem Abend konnte ich Zeit mit meiner besten Freundin und ihrer Schwerster verbringen, die mich zu diesem besonderen Anlass als Älteste in der Runde eingeladen hatte.

einundzwanzigster juni zweitausendsiebzehn
An diesem Abend jährte sich mein Abiball zum ersten Mal und als Tradition des Jahrgangs besuchten wir den diesjährigen Jahrgang ab 22:00 Uhr beim Ball und feierten, als wäre es unser eigener.

♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

Mit diesen Traumabenden und Traumbildern soll der Blogpost – vorerst – enden. Das Jahr hat noch so einige Abende zu bieten und ich freue mich auf jeden einzelnen von ihnen. Denn viele Abende bedeuten viele Erlebnisse, Gefühle und Erinnerungen, die ich mit den besten Menschen aus meinem Leben genießen kann.

Liebste, melancholische Wein-Grüße an euch.

 

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