UND JETZT SCHREIBT SIE AUCH NOCH EINEN BLOG…

… Richtig gehört. Vom Instagram-Posting auf meinem eigenen, kleinen, jungen Projekt, meinem Baby (classysimple) getrieben, bei dem ich stets versuche, mich möglichst knapp zu halten, reift die Idee, einen Blog zu schreiben.

Mein euphorisches Ich strahlt nur so vor Freude.
„Hier kannst du dich austoben, ganz ganz viel erzählen, ohne dich kurz fassen zu müssen. Von deinem Leben, deinen Freunden, deinen Influencer-Künsten, die mit gerade mal ca. 220 Followern noch denkbar ausbaufähig sind… deinen Lieblingsstücken & Empfehlungen , seien es Klamotten, leckere Gerichte oder Reisen. Einfach darauf los.“

Na dann wollen wir doch mal…

Ich heiße Adina, bin frische achtzehn Jahre alt und Studentin (angeblich die beste Zeit meines Lebens, aber das kann man wohl nur rückblickend behaupten – momentan ist es eine lernintensive Zeit).
Keine Frage, im World Wide Web wird es noch 4820164830174 Blogs geben, die ebenfalls von jungen Frauen verfasst werden und sich mit Lifestyle, Fashion, Gott und der Welt auseinandersetzen. Was mich zum „Influencer“ macht? Keine Ahnung.
Aber immerhin habe ich im Februar durch meine Travel-Postings meiner AIDA-Reise (mit der wunderbarsten Frau der Welt, meiner Mama) einige Follower meines Instagram-Accounts inspiriert und konnte so Erfahrungen weitergeben. Wenn das nicht mal richtiges „influencen“ ist.

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Aber gut, ihr sollt ja auch einen Überblick über mich und mein Leben bekommen. Ganz nach dem Motto Ein neuer Tag. Ein neues Bild. Ein neues Ich.“ soll es hier Beiträge regnen, hageln, prasseln… Also lasst euch berieseln.

  1. Ich habe meinen Instagram-Account aus Überzeugung und für mich selbst begonnen. Aber niemand, der sich in jeglicher Form im Internet präsentiert, tut dies unabsichtlich und ungewollt. Natürlich freue ich mich, wenn meine Beiträge gut ankommen.
  2. Mir ist die Meinung anderer Menschen sehr wichtig. Ich möchte es gerne möglichst allen recht machen und kann ganz ganz schlecht „NEIN“ sagen.
  3. Von diesem zweiten kleinen Baby, das ich nun versuche groß zu ziehen, von dem Blog, erhoffe ich mir, dass ich Menschen zum Lesen, Denken und Lächeln bringen kann.
  4. Im Nachhinein denke ich nicht, dass ich jeden Tag etwas posten werde. So spannend ist mein Uni-Alltag dann doch nicht. Aber wenn es mal etwas zu erzählen gibt, soll dieser Blog das Ventil dafür sein, nachdem es Jahre lang meine Freunde waren (sorry for that).
  5. Ich hoffe, ich kann euch, die LeserInnen dieses Blogs, auf meine Art und Weise entertainen und mich zumindest ein wenig von dem Einheitsbrei der zahlreichen Blogs abheben.
  6. Ich habe das Gefühl, dass man beim Thema „Blogs“ in eine Sparte fällt, beispielsweise Entertainment, Lifestyle oder Fashion. Für mich persönlich hoffe ich, dass ich alle Themen „abdecken“ kann. Wichtig ist mir, dass ich nicht als oberflächlich abgestempelt werde, wenn ich über Kleidung blogge oder als unseriös, wenn ich sarkastisch Anekdoten aus meinem Leben beitrage.

Was mich also zum „Influencer“ macht? Findet es heraus.

 

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